Ich habe mich vor kurzem mit dem Thema Philanthropie beschäftigt und will die Idee ,Philanthropie und Poker zu kombinieren, mit euch teilen.
Hier mal kurz die Wikipedia-Definition:
"Die Philanthropie (neoklassische Wortschöpfung des 18. Jahrhunderts aus griechisch φίλος, phílos, „Freund“ und άνθρωπος, ánthropos, „Mensch“ [1]) bedeutet Menschenfreundlichkeit oder Menschenliebe.
Als Philanthropen werden im allgemeinen Menschen bezeichnet, die für andere Menschen Gutes tun oder gar ihr Leben dem Dienst an ihren Mitmenschen widmen, also vorrangig altruistisch handeln. Einen wie auch immer gearteten darüber hinausgehenden religiösen, politischen oder anderweitig dogmatischen Zusammenhang gibt es nicht. Philanthropen können natürlich aus ihrem Glauben heraus philanthropisch handeln, dennoch ist dies nur eine Möglichkeit, warum jemand Philanthrop ist."
Bei dem Thema ist mir sofort Barry Greenstein eingefallen, der
den Großteil seiner Gewinne an Organisationen spendet, die Kindern in Not Hilfe leisten.
Man sollte sich viele Poker-Profis auf Grund ihres Könnens zum Vorbild nehmen, aber ich denke, dass Barry Greenstein ein echtes Vorbild für jeden Spieler sein sollte, denn er ist erstens ein guter Spieler und zweitens hat er vor allem eine gute bzw. die korrekte Einstellung gegenüber Geld, Reichtum und Überfluss.
Wenn ihr auf dem Level angekommen seid, bei dem ihr gewinnbringend Poker spielt, dann unterstützt doch mit ca. 10-30 % eurer Gewinne ne Organisation oder noch besser, jemanden den ihr privat kennt und gerade im Ausland ist und Zivi o.ä. macht.
Ihr werdet sehen, dass ihr viel verantwortungsvoller pokert. Das Pokern an sich gewinnt dann doch auch mehr an Produktivität und Sinn, oder nicht ?!? :))
Hier noch ein Interview mit Barry Greenstein (Ab der 4 min. wird das Interview richtig gut !) :
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Sonntag, 19. August 2007
Mittwoch, 18. Juli 2007
Poker Etikette - The Do´s and Don´ts !
Hier mal die Regeln, die ihr am Pokertisch möglichst befolgen solltet, da sie einfach zum guten Ton gehören:
1. Sei am Besten freundlich. Wenn jemand einen Fehler macht, dann weise ihn ganz sachlich darauf hin. Es bringt nichts, wenn man sich mit jemandem anlegt.
2. Wirf deine Chips nicht achtlos rum, wenn du einen pott spielst.
3. Schimpfe nicht mit dem Kartengeber. Er macht auch nur seinen Job !
4. Belehre deine Mitspieler nicht, es sei denn sie fragen dich. Jeder spielt seine Karten auf seine Weise. Deine Kritik wird nichts daran ändern.
5. Zögere deine Entscheidungen nicht unnötig herraus, die Blind-Zeit läuft schließlich !
6. Warte darauf bis du dran bist und folde nicht frühzeitig, es ist einfach unfair den anderen Spielern gegenüber.
7. Wenn du eine Hand wie z.B. 93 wegwirfst und am Flop kommt A-3-3, dann versuche so neutral wie möglich zu reagieren, auch das ist Fairness gegenüber den anderen Spielern, da du ja durch deine Reaktion Informationen preis gibst.
8. Wenn du nicht in der Hand bist, dann solltest du keine Tips geben, was zu machen ist, du hast schließlich deine Hand weggeworfen.
9. Versuche auf die Blinds zu achten und sie rechtzeitig zu legen, sodass du dem Dealer ein bisschen Arbeit abnimmst ;) .
Also, versuch dich an diese Poker-Etikette zu halten ! Es lohnt sich !
1. Sei am Besten freundlich. Wenn jemand einen Fehler macht, dann weise ihn ganz sachlich darauf hin. Es bringt nichts, wenn man sich mit jemandem anlegt.
2. Wirf deine Chips nicht achtlos rum, wenn du einen pott spielst.
3. Schimpfe nicht mit dem Kartengeber. Er macht auch nur seinen Job !
4. Belehre deine Mitspieler nicht, es sei denn sie fragen dich. Jeder spielt seine Karten auf seine Weise. Deine Kritik wird nichts daran ändern.
5. Zögere deine Entscheidungen nicht unnötig herraus, die Blind-Zeit läuft schließlich !
6. Warte darauf bis du dran bist und folde nicht frühzeitig, es ist einfach unfair den anderen Spielern gegenüber.
7. Wenn du eine Hand wie z.B. 93 wegwirfst und am Flop kommt A-3-3, dann versuche so neutral wie möglich zu reagieren, auch das ist Fairness gegenüber den anderen Spielern, da du ja durch deine Reaktion Informationen preis gibst.
8. Wenn du nicht in der Hand bist, dann solltest du keine Tips geben, was zu machen ist, du hast schließlich deine Hand weggeworfen.
9. Versuche auf die Blinds zu achten und sie rechtzeitig zu legen, sodass du dem Dealer ein bisschen Arbeit abnimmst ;) .
Also, versuch dich an diese Poker-Etikette zu halten ! Es lohnt sich !
Donnerstag, 12. Juli 2007
Pokersucht - Gut oder schlecht ?!
Poker kann , wie so einiges in unserem Leben, süchtig machen. Das stellt niemand in Frage !
Allerdings gibt es, meiner Meinung nach, verschiedene Suchtarten :
Es gibt Süchte, die uns gut tun. Es gibt aber auch welche, die uns einfach kaputt machen. Viele, weniger erfolgreiche Spieler, merken es nicht, oder wollen es einfach nicht begreifen, dass ihnen Poker ,auf lange Sicht, nichts bringt. Es entwickelt sich somit auch eine ungesunde Art von Sucht: Poker gehört einfach zu ihrem Lebensinhalt und deshalb hören solche Spieler auch nicht auf zu spielen.
Selbst wenn sich solche Spieler eingestehen, dass sie süchtig sind und Geld verlieren, hören Sie dann auf zu pokern ?
Die Antwort ist: Nein.
Hört denn ein Raucher auf zu rauchen, obwohl er weiß, dass er eines Tages an Krebs sterben kann ?
Oder, hört ein Alkoholkranker auf zu trinken, obwohl er weiß, dass er auf lange Sicht keine hohe Lebenserwartung hat oder ein normales Leben führen kann ?
Aber es gibt auch "positive" Suchtarten !
Profisportler sind doch in gewisser Weise auch süchtig. Ja, sie müssen fast schon süchtig sein !
Denn nur durch konstantes Training werden sie besser und können somit in der Weltspitze mithalten.
Andere verwirklichen sich in ihrem Beruf; ist das nicht auch eine Art Sucht ?!
Irgendwie schon. Aber es ist eben eine positive Art von Sucht. Wenn man es übertreibt,kann das natürlich auch negative gesundheitliche Auswirkungen haben. Wichtig dabei ist, dass man sich selbst unter Kontrolle hat und sich auch mal die nötigen Pausen gönnt. Bei der negativen Sucht bestimmt die Sucht unser Leben und bei der positiven ist es eben genau umgekehrt !
In Bezug auf Poker musst du es dir nun eben auch zum Ziel setzen, nicht die „negative“ Sucht zu wählen. Im Folgenden möchte ich dir Hinweise und Tipps geben, wie du das vermeiden kannst:
Ein Sportler, der sich in einer Sportart verwirklichen will, versucht durch Training immer besser zu werden. Er trainiert regelmäßig, passt seine Ernährung an und achtet auf seine Gesundheit (kein Alkohol usw.).
Dasselbe gilt für jemanden, der sich im Pokersport verwirklichen will! So jemand liest Bücher, hält Ausschau nach den neuesten Artikeln und versucht durch Spielpraxis eben immer besser zu werden. Ich will dir damit nur sagen, dass du nicht süchtig nach den Gewinnen sein solltest, sondern mach es eben wie ein guter Athlet, der die Positive Sucht hat, besser zu werden, der die positive Sucht hat, sich weiterzubilden und der die positive Sucht hat, sein Bestes zu geben ! Du wirst sehen, die Gewinne kommen mit der Zeit automatisch !
Spiel das Spiel nicht, weil du den Nervenkitzel des All-Ins so magst oder einfach nur weil du gelangweilt bist ! Du würdest dem Spiel nicht mit dem nötigen Ernst begegnen und ohne es zu merken,würdest du eine negative Sucht entwickeln.
Hier ein paar Eigenschaften, welche die Ursache für eine negative Sucht sind:
a. Aus Spass spielen:
Wenn du denkst Poker ist ein Spass-Spiel und du dem großen Geld nachjagen willst, dann wirst du dich auch nie ernsthaft mit der Marterie beschäftigen wollen und dich weiterbilden. Poker ist eine kleine Wissenschaft für sich, auch wenn die Regeln sehr einfach sind !
b. Zocken:
Wenn du zocken willst, dann spiel doch Roulette oder Black-Jack. Da kannst du dich richtig ausleben. Wenn du aber Poker spielst und dein häufigster Satz ist, „Let´s gamble!“, dann driftest du in die ungesunde Herangehensweise ab. Man sieht halt im TV so Typen, wie Sam Farha, die solche Sätze bringen. Aber vergesst nicht: Diese Jungs haben Geld wie Heu und können sich es im Prinzip leisten mal ein bissel zu „gamblen“.
c. Aus Langeweile:
Wenn du das Spiel spielst, nur um deine Zeit zu vertreiben, dann willst du erst recht nicht besser werden, sondern eben nur Zeit überbrücken.
Wie du siehst kann es sehr schnell gehen, dass man das Spiel nicht mehr ernst nimmt, was dann dazu führt dass man auf seinem Wissenstand bleibt und sehr viel Geld verlieren kann und eben diesem verlorenen Geld wieder nachjagt ! Wenn Poker in solch einer Situation dann auch noch ein wichtiger Lebensinhalt ist, dann ist es fast schon zu spät, wieder davon loszukommen.
Selbst wenn du dir sicher bist, dass du nicht in der Hinsicht süchtig bist, musst du dir immer bewusst machen, dass du die Kontrolle über das Spiel hast und nicht umgekehrt.
Setz dir einfach Grenzen. Spiel nicht ununterbrochen, sondern gönne dir auch mal Zeit für dich,deine Freunde oder Familie.
Das Spiel wird schließlich auch morgen noch da sein !
Allerdings gibt es, meiner Meinung nach, verschiedene Suchtarten :
Es gibt Süchte, die uns gut tun. Es gibt aber auch welche, die uns einfach kaputt machen. Viele, weniger erfolgreiche Spieler, merken es nicht, oder wollen es einfach nicht begreifen, dass ihnen Poker ,auf lange Sicht, nichts bringt. Es entwickelt sich somit auch eine ungesunde Art von Sucht: Poker gehört einfach zu ihrem Lebensinhalt und deshalb hören solche Spieler auch nicht auf zu spielen.
Selbst wenn sich solche Spieler eingestehen, dass sie süchtig sind und Geld verlieren, hören Sie dann auf zu pokern ?
Die Antwort ist: Nein.
Hört denn ein Raucher auf zu rauchen, obwohl er weiß, dass er eines Tages an Krebs sterben kann ?
Oder, hört ein Alkoholkranker auf zu trinken, obwohl er weiß, dass er auf lange Sicht keine hohe Lebenserwartung hat oder ein normales Leben führen kann ?
Aber es gibt auch "positive" Suchtarten !
Profisportler sind doch in gewisser Weise auch süchtig. Ja, sie müssen fast schon süchtig sein !
Denn nur durch konstantes Training werden sie besser und können somit in der Weltspitze mithalten.
Andere verwirklichen sich in ihrem Beruf; ist das nicht auch eine Art Sucht ?!
Irgendwie schon. Aber es ist eben eine positive Art von Sucht. Wenn man es übertreibt,kann das natürlich auch negative gesundheitliche Auswirkungen haben. Wichtig dabei ist, dass man sich selbst unter Kontrolle hat und sich auch mal die nötigen Pausen gönnt. Bei der negativen Sucht bestimmt die Sucht unser Leben und bei der positiven ist es eben genau umgekehrt !
In Bezug auf Poker musst du es dir nun eben auch zum Ziel setzen, nicht die „negative“ Sucht zu wählen. Im Folgenden möchte ich dir Hinweise und Tipps geben, wie du das vermeiden kannst:
Ein Sportler, der sich in einer Sportart verwirklichen will, versucht durch Training immer besser zu werden. Er trainiert regelmäßig, passt seine Ernährung an und achtet auf seine Gesundheit (kein Alkohol usw.).
Dasselbe gilt für jemanden, der sich im Pokersport verwirklichen will! So jemand liest Bücher, hält Ausschau nach den neuesten Artikeln und versucht durch Spielpraxis eben immer besser zu werden. Ich will dir damit nur sagen, dass du nicht süchtig nach den Gewinnen sein solltest, sondern mach es eben wie ein guter Athlet, der die Positive Sucht hat, besser zu werden, der die positive Sucht hat, sich weiterzubilden und der die positive Sucht hat, sein Bestes zu geben ! Du wirst sehen, die Gewinne kommen mit der Zeit automatisch !
Spiel das Spiel nicht, weil du den Nervenkitzel des All-Ins so magst oder einfach nur weil du gelangweilt bist ! Du würdest dem Spiel nicht mit dem nötigen Ernst begegnen und ohne es zu merken,würdest du eine negative Sucht entwickeln.
Hier ein paar Eigenschaften, welche die Ursache für eine negative Sucht sind:
a. Aus Spass spielen:
Wenn du denkst Poker ist ein Spass-Spiel und du dem großen Geld nachjagen willst, dann wirst du dich auch nie ernsthaft mit der Marterie beschäftigen wollen und dich weiterbilden. Poker ist eine kleine Wissenschaft für sich, auch wenn die Regeln sehr einfach sind !
b. Zocken:
Wenn du zocken willst, dann spiel doch Roulette oder Black-Jack. Da kannst du dich richtig ausleben. Wenn du aber Poker spielst und dein häufigster Satz ist, „Let´s gamble!“, dann driftest du in die ungesunde Herangehensweise ab. Man sieht halt im TV so Typen, wie Sam Farha, die solche Sätze bringen. Aber vergesst nicht: Diese Jungs haben Geld wie Heu und können sich es im Prinzip leisten mal ein bissel zu „gamblen“.
c. Aus Langeweile:
Wenn du das Spiel spielst, nur um deine Zeit zu vertreiben, dann willst du erst recht nicht besser werden, sondern eben nur Zeit überbrücken.
Wie du siehst kann es sehr schnell gehen, dass man das Spiel nicht mehr ernst nimmt, was dann dazu führt dass man auf seinem Wissenstand bleibt und sehr viel Geld verlieren kann und eben diesem verlorenen Geld wieder nachjagt ! Wenn Poker in solch einer Situation dann auch noch ein wichtiger Lebensinhalt ist, dann ist es fast schon zu spät, wieder davon loszukommen.
Selbst wenn du dir sicher bist, dass du nicht in der Hinsicht süchtig bist, musst du dir immer bewusst machen, dass du die Kontrolle über das Spiel hast und nicht umgekehrt.
Setz dir einfach Grenzen. Spiel nicht ununterbrochen, sondern gönne dir auch mal Zeit für dich,deine Freunde oder Familie.
Das Spiel wird schließlich auch morgen noch da sein !
Poker - Eine ehrliche Arbeit ?
Eine der häufigsten Fragen, die einem gestellt wird, wenn man jemanden kennenlernt, ist die Frage nach dem Beruf, dem man nachgeht. Dadurch kann man einen Menschen relativ schnell einer sozialen Gruppe zuordnen. Egal wie die Antwort lautet, ob Bauarbeiter, Lehrer oder Arzt, wir machen uns auf jeden Fall, wenn auch unterbewusst, ein Bild von der Person.
Antwortet jemand: "Ich bin Pokerprofi.";...dann frägt man sich doch zu Recht: "Ist Pokern wirklich ein Beruf bzw. eine ehrliche Arbeit ?".
Ich sage: Ja. Der Grund dafür ist, dass es eben Leute gibt, die konstant Geld damit verdienen und sich auch ihren Lebensunterhalt damit sichern. Neulich hab ich einen Artikel aus dem Leben eines solchen Pokerprofis gelesen.
Er hat darin seine Arbeit beschrieben:
Er spielt täglich, von Montag-Feitag, ca. 8 Stunden online Poker, macht eine Mittagspause und nutzt den Abend mit der Familie oder Freunden. Hört sich wie ein ganz normaler Arbeitstag an !?
Seine Bilanz: Er kann sich und seine Familie sehr gut versorgen.
Klar, hat auch der beste Spieler mal Pech, aber wie schon der Artikel "Glück oder Können ?" gezeigt hat, macht der Profi, auf lange Sicht gesehen, Gewinn.
MyWorld:
Ich habe mir heute einen Tag frei genommen und versuche ein kleines Experiment. Ich versuche heute, Poker als Arbeit anzusehen und werde szsgn. einen Arbeitstag lang pokern.
Ich hab heute um 8:15 Uhr angefangen. Hab bisher fünf 6-handed Turniere gespielt.
Meine Bilanz: 2 Siege + drei mal 2er.
Also, bisher immer "in da Money". Jetzt werd ich 45 min. Pause machen und dann nachher noch bis ca. 17.00 Uhr weiterspielen.
Mal schauen, wie sich so ein Tag als Pokerarbeiter anfühlt ;)
18.00 Uhr.Bilanz: + 90 $. Alles in allem, ein rentabler Arbeitstag ;)
Und hier noch Doyle´s Meinung:
Antwortet jemand: "Ich bin Pokerprofi.";...dann frägt man sich doch zu Recht: "Ist Pokern wirklich ein Beruf bzw. eine ehrliche Arbeit ?".
Ich sage: Ja. Der Grund dafür ist, dass es eben Leute gibt, die konstant Geld damit verdienen und sich auch ihren Lebensunterhalt damit sichern. Neulich hab ich einen Artikel aus dem Leben eines solchen Pokerprofis gelesen.
Er hat darin seine Arbeit beschrieben:
Er spielt täglich, von Montag-Feitag, ca. 8 Stunden online Poker, macht eine Mittagspause und nutzt den Abend mit der Familie oder Freunden. Hört sich wie ein ganz normaler Arbeitstag an !?
Seine Bilanz: Er kann sich und seine Familie sehr gut versorgen.
Klar, hat auch der beste Spieler mal Pech, aber wie schon der Artikel "Glück oder Können ?" gezeigt hat, macht der Profi, auf lange Sicht gesehen, Gewinn.
MyWorld:
Ich habe mir heute einen Tag frei genommen und versuche ein kleines Experiment. Ich versuche heute, Poker als Arbeit anzusehen und werde szsgn. einen Arbeitstag lang pokern.
Ich hab heute um 8:15 Uhr angefangen. Hab bisher fünf 6-handed Turniere gespielt.
Meine Bilanz: 2 Siege + drei mal 2er.
Also, bisher immer "in da Money". Jetzt werd ich 45 min. Pause machen und dann nachher noch bis ca. 17.00 Uhr weiterspielen.
Mal schauen, wie sich so ein Tag als Pokerarbeiter anfühlt ;)
18.00 Uhr.Bilanz: + 90 $. Alles in allem, ein rentabler Arbeitstag ;)
Und hier noch Doyle´s Meinung:
Donnerstag, 5. Juli 2007
Poker - Ein Gesellschaftsspiel
Poker: Verrauchtes Hinterzimmer, Gangster, hohe Einsätze und angespannte Atmosphäre !
Das war einmal......
Denn: Poker ist salonfähig geworden. Es hat sich sogar zu einem richtigen Gesellschaftsspiel entwickelt !
Wer kennt diese Vorfreude auf eine angenehme Pokerrunde nicht ? Man trifft seine Freunde, unterhält sich, isst gemeinsam und verbringt einfach einen schönen Abend mit Kartenspielen und guter Gemeinschaft.
So eine Pokerrunde dauert in der Regel zwischen 3 und 4 Stunden. Neben schön gespielten Händen und guten Blättern, ist die Atmosphäre einfach locker und man kann sich über „Gott und die Welt“ unterhalten. Meistens findet noch ein Pizzalieferservice mit der Runde einen goldenen Abnehmer !
Was mir auch aufgefallen ist und was ich sehr schätze , ist, dass durch Poker neue Freundschaften entstehen können und vor allem alte Freundschaften wieder ein bisschen aufgehellt werden ! Wenn Poker nicht wäre, dann würde ich beispielsweise sog. „alten“ Freunden eben nur auf Klassentreffen oder ähnlichen Veranstaltungen wieder begegnen. Dank dem Pokerboom spielt ja inzwischen fast jeder !
Das Spiel verbindet sogar Generationen. Hier ein kleines Beispiel: Einmal hab ich meinen Vater "Wil" überredet bei uns mizuspielen. Bei dem einen mal ist es nicht geblieben ! Ihm macht es einfach Spass mit uns „Jüngeren“ zu zocken. Umgekehrt natürlich auch ! (Wobei er der Unberechenbarste von allen ist und sehr unangenehm sein kann, wenn er im Chip-Lead ist !)
Fazit: Poker verbindet und das macht dieses Spiel auch so beliebt!
Man sieht sich am Tisch ;)
Das war einmal......
Denn: Poker ist salonfähig geworden. Es hat sich sogar zu einem richtigen Gesellschaftsspiel entwickelt !
Wer kennt diese Vorfreude auf eine angenehme Pokerrunde nicht ? Man trifft seine Freunde, unterhält sich, isst gemeinsam und verbringt einfach einen schönen Abend mit Kartenspielen und guter Gemeinschaft.
So eine Pokerrunde dauert in der Regel zwischen 3 und 4 Stunden. Neben schön gespielten Händen und guten Blättern, ist die Atmosphäre einfach locker und man kann sich über „Gott und die Welt“ unterhalten. Meistens findet noch ein Pizzalieferservice mit der Runde einen goldenen Abnehmer !
Was mir auch aufgefallen ist und was ich sehr schätze , ist, dass durch Poker neue Freundschaften entstehen können und vor allem alte Freundschaften wieder ein bisschen aufgehellt werden ! Wenn Poker nicht wäre, dann würde ich beispielsweise sog. „alten“ Freunden eben nur auf Klassentreffen oder ähnlichen Veranstaltungen wieder begegnen. Dank dem Pokerboom spielt ja inzwischen fast jeder !
Das Spiel verbindet sogar Generationen. Hier ein kleines Beispiel: Einmal hab ich meinen Vater "Wil" überredet bei uns mizuspielen. Bei dem einen mal ist es nicht geblieben ! Ihm macht es einfach Spass mit uns „Jüngeren“ zu zocken. Umgekehrt natürlich auch ! (Wobei er der Unberechenbarste von allen ist und sehr unangenehm sein kann, wenn er im Chip-Lead ist !)
Fazit: Poker verbindet und das macht dieses Spiel auch so beliebt!
Man sieht sich am Tisch ;)
Dienstag, 3. Juli 2007
Glück oder Können ?
"Die Leute bestehen darauf es Glück zu nennen !"
- Zitat aus dem Film Rounders
Ist Poker ein Glücksspiel ? Manche sagen: Ganz klar, ja ! Andere sagen: 70 % Glück und 30 % Können !
Ich teile die Meinung von Ben Roberts: Poker ist zu 100 % Können ! Warum ?
1.Freie Entscheidungsmöglichkeiten
Poker ist ein Spiel, bei dem man sein Schicksal selbst in der Hand hat. Man bestimmt, wann man spielt und vor allem, wie man eine Hand spielt ! Bei klassischen Glücksspielen, wie Roulette oder Black Jack entscheidet man am Anfang zwar selbst , aber kann dann eben keinen Rückzieher mehr machen ! Und gibt es Leute die mit Roulette oder Black Jack, also auf lange Sicht gesehen, Geld verdienen ?!?!
2. Texture of the Flop and the Board:
Dadurch, dass man beim Holdem 5 Gemeinschaftskarten hat, kann man im Prinzip seine Hand früh bewerten und entscheiden, ob man investiert und kann einschätzen, was der Mitspieler für Karten braucht bzw. hält !
3. Bets, Odds and Outs:
Durch die sogenannten Bets (Info-Bets,Bluffs), kann man Information über die Stärke des Gegners bekommen. An der Größe des Potts kann man auch entscheiden, ob es rentabel ist seine Chips zu investieren (Odds) ! Zusammen mit den Outs (Karten, die einem helfen), bekommt Poker also noch einen mathematischen Touch !
4. Position:
Durch Position ist es möglich seine Gegner durch Moves und Bluffs auszuspielen !
5. Glück:
Ben Roberts schreibt in einem Artikel, dass man in einer Session schon durch Pech verlieren kann, aber ein Spieler der sein Handwerk (also, immer sehr gute Entscheidungen trifft !) versteht, macht aus der konstanten Sichtweise betrachtet, den Pech bzw. Glücksfaktor zu nichte !!!
Dieser Blog soll letztendlich zeigen, dass Poker zu 100 % aus Skill, also Können besteht !
Eure Meinung würd mich natürlich interessieren !:)
- Zitat aus dem Film Rounders
Ist Poker ein Glücksspiel ? Manche sagen: Ganz klar, ja ! Andere sagen: 70 % Glück und 30 % Können !
Ich teile die Meinung von Ben Roberts: Poker ist zu 100 % Können ! Warum ?
1.Freie Entscheidungsmöglichkeiten
Poker ist ein Spiel, bei dem man sein Schicksal selbst in der Hand hat. Man bestimmt, wann man spielt und vor allem, wie man eine Hand spielt ! Bei klassischen Glücksspielen, wie Roulette oder Black Jack entscheidet man am Anfang zwar selbst , aber kann dann eben keinen Rückzieher mehr machen ! Und gibt es Leute die mit Roulette oder Black Jack, also auf lange Sicht gesehen, Geld verdienen ?!?!
2. Texture of the Flop and the Board:
Dadurch, dass man beim Holdem 5 Gemeinschaftskarten hat, kann man im Prinzip seine Hand früh bewerten und entscheiden, ob man investiert und kann einschätzen, was der Mitspieler für Karten braucht bzw. hält !
3. Bets, Odds and Outs:
Durch die sogenannten Bets (Info-Bets,Bluffs), kann man Information über die Stärke des Gegners bekommen. An der Größe des Potts kann man auch entscheiden, ob es rentabel ist seine Chips zu investieren (Odds) ! Zusammen mit den Outs (Karten, die einem helfen), bekommt Poker also noch einen mathematischen Touch !
4. Position:
Durch Position ist es möglich seine Gegner durch Moves und Bluffs auszuspielen !
5. Glück:
Ben Roberts schreibt in einem Artikel, dass man in einer Session schon durch Pech verlieren kann, aber ein Spieler der sein Handwerk (also, immer sehr gute Entscheidungen trifft !) versteht, macht aus der konstanten Sichtweise betrachtet, den Pech bzw. Glücksfaktor zu nichte !!!
Dieser Blog soll letztendlich zeigen, dass Poker zu 100 % aus Skill, also Können besteht !
Eure Meinung würd mich natürlich interessieren !:)
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