Great entertaining poker by Tony G:
Sonntag, 26. Oktober 2008
Mittwoch, 20. August 2008
Allen Cunningham - Great poker !
Hand Analyse:
Allen Cunningham sitzt im Big Blind und hält A9 offsuit.
Jamie Gold, der ein aggressives Table Image hat, spielt einen ziemlich hohen open raise. Cunningham callt genau aus diesem Grund.
Der Flop kommt 8-8-3. Cunningham checkt.
Gold setzt 1 Mio.$ !
Zu diesem Zeitpunkt setzt Cunningham Gold auf einen kompletten Bluff. Denn er schlägt ja nicht mal eine Continuation Bet, die Gold mit AK oder AQ spielen würde.
Deswegen der Call.
Der Turn: 2.
Allen checkt wieder. Gold auch. Dieser check von Gold ist eine wichtige Information für Cunningham. Er signalisiert ihm zum Einen, dass Gold eventuell doch den Pot am Flop kaufen wollte und zum Anderen, dass Gold evtl. auch bereit ist den Pot am River aufzugeben oder erneut zu bluffen.
Der River: Q.
Wieder ein Check von Allen. Jetzt macht Gold was er am besten kann. Er nutzt seinen Chip Lead aus und setzt 2 Mio. $. Ein sehr schwerer Call.
Doch Gold hat durch sein "Gerede" letztendlich Cunningham zum callen gebracht. Wäre er still geblieben, dann hätte Cunningham evtl. gefoldet.
Dieses Video ist ein gutes Beispiel, dass man während einer Hand am Besten überhaupt nicht reden sollte !
Montag, 21. Juli 2008
Tony G flops Royal Flush
Was hier passiert ist unglaublich. Viel Spass:
"It´s not often you can flop a royal flush !" - Tony G
Die Wahrscheinlichkeit so was zu floppen ist 56.000 zu 1 !
"It´s not often you can flop a royal flush !" - Tony G
Die Wahrscheinlichkeit so was zu floppen ist 56.000 zu 1 !
Mittwoch, 14. Mai 2008
Table Talk - Sam Grizzle
Sam Grizzle ist ein Meister im sogenannten Table Talk. Durch sein kontroverses Gerede versucht er das Spiel seiner Gegner negativ zu beeinflussen und sie somit zu Fehlern zu zwingen.
Sein Erzfeind: Phil Hellmuth.
Aber seht selbst:
Sein Erzfeind: Phil Hellmuth.
Aber seht selbst:
Sonntag, 11. Mai 2008
Die "Hand" des Gegners berücksichtigen !

Das Berücksichtigen der Hand des Gegners ist die Quintessenz beim Pokern.
Hier mal ein vereinfachtes Beispiel:
Du hältst eine Straße, das Board besteht allerdings aus 4 Pick. Wenn dein Gegner nur ein Pick auf der Hand hat, schlägt er deine Straße mit dem Flush. Deine Straße ist schon eine starke Hand, aber du solltest deshalb in dieser Situation nicht unbedingt den wahrscheinlichen Flush deines Gegners ausser Acht lassen.
Man sollte sich deshalb folgende Entscheidungsfragen vor Augen halten:
1. Wie stark ist mein Blatt ?
2. Welche möglichen Blätter meines Gegners können meine Hand schlagen (Flush,Straight,Full House usw.) ?
3. Welche Informationen hab ich bisher von meinem Gegner erhalten:
Hat er meine Bet oder mein Raise gecallt, wurde ich vor dem Flop ge-reraised oder hat er mich am Turn oder River geraised, etc. ?
Diese drei Fragen kannst du dir zu jedem Zeitpunkt einer gespielten Runde stellen, also: Preflop, Postflop am Turn und am River.
Du wirst merken, dass du durch diese Herangehensweise gute Laydowns erzielen kannst.
Dein Spiel wird dadurch besser werden.
Das Video von Negreanu (vorheriger Post) ist ein perfektes Beispiel !
Dienstag, 22. April 2008
Samstag, 5. April 2008
Freitag, 14. März 2008
Dienstag, 5. Februar 2008
Montag, 14. Januar 2008
Rounders
Pokerfilmtipp: Rounders
Schauspieler: Matt Damon, Edward Norton und John Malkovich.
Story: Mike (Matt Damon) und sein Freund "Worm" (Edward Norton) sind zwei alte Schul- und Pokerkameraden. Als Worm, der wegen Kreditkartenbetrugs einsitzt, aus dem Gefängnis entlassen wird, scheint die alte Pokerfreundschaft wieder aufzuhellen. Einziges Problem: Mike hat ,seiner Freundin zu liebe, aufgehört zu spielen und Worm hat einen Riesenberg an Schulden bei den falschen Leuten......
Hier ein kleiner Vorgeschmack:
Schauspieler: Matt Damon, Edward Norton und John Malkovich.
Story: Mike (Matt Damon) und sein Freund "Worm" (Edward Norton) sind zwei alte Schul- und Pokerkameraden. Als Worm, der wegen Kreditkartenbetrugs einsitzt, aus dem Gefängnis entlassen wird, scheint die alte Pokerfreundschaft wieder aufzuhellen. Einziges Problem: Mike hat ,seiner Freundin zu liebe, aufgehört zu spielen und Worm hat einen Riesenberg an Schulden bei den falschen Leuten......
Hier ein kleiner Vorgeschmack:
Samstag, 1. Dezember 2007
Farha vs. Gold ! Crazy !
Hier mal eine der verrücktesten Hände, die es imom im TV gibt:
zu krass, oder ?!
zu krass, oder ?!
Achtbarer Erfolg bei Full Tilt
Diesen Mittwoch hatte ich einen achtbaren Erfolg bei Full Tilt Poker:
Hab den 1.Platz bei einem 5,50 $ Buy-In belegt, mit 90 Teilnehmern.
Prize Money: 112 $.
Am Anfang war ich am Final Table mit nur 17.000 in Chips. Dann hab ich nen Coinflip mit 99 gegen KQ gewonnen und dann verdoppelt : 34.000 Chips.
Dann eine perfekt gespielte Hand, die mich in Pos. 2 gebracht hat:
Ich hatte Q9o und raise auf den dreifachen BB am Dealerbutton.
Der Flop: 7-8-9....Gegner checkt und ich gehe All-in, er callt mit A6 und seinem OESD und trifft nicht ! Chips: 74.000.
Danach hab ich taktisch klug gespielt und nochmal mit AQ gegen A8 verdoppeln können und war dann auf 180.000 Chips.
Im Heads-Up hab ich meinen Gegner dann mit einer Straße am River fast geschafft, aber er callt nicht,....
Die Hand darauf bekomm ich AKs und mein Gegner hält 10J mit der er auch All-in geht....am Turn die 10 :( ....am River K...yes !!!
War alles in allem ein genial gespieltes Turnier meinerseits mit viel Disziplin am Anfang und den richtigen Entscheidungen am Ende !!
Hier noch ein paar Pics vom Final Table ! Echt cool gemacht bei Full Tilt Poker !!

Hab den 1.Platz bei einem 5,50 $ Buy-In belegt, mit 90 Teilnehmern.
Prize Money: 112 $.
Am Anfang war ich am Final Table mit nur 17.000 in Chips. Dann hab ich nen Coinflip mit 99 gegen KQ gewonnen und dann verdoppelt : 34.000 Chips.
Dann eine perfekt gespielte Hand, die mich in Pos. 2 gebracht hat:
Ich hatte Q9o und raise auf den dreifachen BB am Dealerbutton.
Der Flop: 7-8-9....Gegner checkt und ich gehe All-in, er callt mit A6 und seinem OESD und trifft nicht ! Chips: 74.000.
Danach hab ich taktisch klug gespielt und nochmal mit AQ gegen A8 verdoppeln können und war dann auf 180.000 Chips.
Im Heads-Up hab ich meinen Gegner dann mit einer Straße am River fast geschafft, aber er callt nicht,....
Die Hand darauf bekomm ich AKs und mein Gegner hält 10J mit der er auch All-in geht....am Turn die 10 :( ....am River K...yes !!!
War alles in allem ein genial gespieltes Turnier meinerseits mit viel Disziplin am Anfang und den richtigen Entscheidungen am Ende !!
Hier noch ein paar Pics vom Final Table ! Echt cool gemacht bei Full Tilt Poker !!

Sonntag, 4. November 2007
Wie man Pocket 10 out of position nicht spielt !!
Hier mal eine Cash-Game Hand, bei der ich gestern minimum 3 falsche Entscheidungen getroffen habe und komplett versagt habe ;)...
Ich bin im Small Blind und bekomme 10/10. Alle folden zu mir und ich spiele alleine gegegn den BB. Ich limpe rein um zu trappen, das war noch ok....
Big Blind raist auf 40 Cent. Dann calle ich.
Flop: 9-4-2......Hier muss ich unbedingt betten, um die Info zu erhalten, ob mein Gegner wirklich ein Overpair hat (halber pott oder potsize bet von 80 Cent).
Anstatt check ich, mein Gegner checkt auch....
Turn: K
Ich checke wieder, Gegner setzt 50 Cent und ohne groß zu überlegen call ich.
River: 3
Gegner setzt wieder 50 Cent. Ich calle.
Gegner zeigt: KQ
Spätestens am River muss ich mich fragen was ich schlagen kann....höchstens AQ oder AJ.......und, warum sollte mein Gegner am River denn bluffen ??? Er hat vor dem Flop Stärke gezeigt, den Flop gecheckt und dann den Turn angespielt...
Er hätte auch AA haben können um mir eine Falle zu stellen !!
Die Hand habe ich am Flop verloren, denn da hätte ich durch eine Info Bet den Pot entweder gewonnen oder eben nur 50 Cent anstatt 1 Euro nach dem Flop verloren.
Ich bin im Small Blind und bekomme 10/10. Alle folden zu mir und ich spiele alleine gegegn den BB. Ich limpe rein um zu trappen, das war noch ok....
Big Blind raist auf 40 Cent. Dann calle ich.
Flop: 9-4-2......Hier muss ich unbedingt betten, um die Info zu erhalten, ob mein Gegner wirklich ein Overpair hat (halber pott oder potsize bet von 80 Cent).
Anstatt check ich, mein Gegner checkt auch....
Turn: K
Ich checke wieder, Gegner setzt 50 Cent und ohne groß zu überlegen call ich.
River: 3
Gegner setzt wieder 50 Cent. Ich calle.
Gegner zeigt: KQ
Spätestens am River muss ich mich fragen was ich schlagen kann....höchstens AQ oder AJ.......und, warum sollte mein Gegner am River denn bluffen ??? Er hat vor dem Flop Stärke gezeigt, den Flop gecheckt und dann den Turn angespielt...
Er hätte auch AA haben können um mir eine Falle zu stellen !!
Die Hand habe ich am Flop verloren, denn da hätte ich durch eine Info Bet den Pot entweder gewonnen oder eben nur 50 Cent anstatt 1 Euro nach dem Flop verloren.
Montag, 29. Oktober 2007
Mega-Re-Raise von Ivey
Phil Ivey ist berüchtigt für seine Preflop Power-Re-Raises. Hier mal ein Beispiel aus dem vergangenen PokerAfterDark Mega-Match:
Sein Re-Raise ist sehr riskant, doch Ivey weiss, dass Pro´s gerne in Position vor dem Flop bluffen und genau das wollte er herausfinden.
Cunningham hat die Hand wie ein großes Paar gespielt, doch Ivey hat gespürt, dass er mit den 7er Paar vorne liegen könnte.
Aber Achtung, dieser Re-Rais geht in die Hose, wenn Cunningham wirklich 2 Damen oder Könige hat und entscheidet All-In zu gehen. Also, nicht unbedingt nachmachen ;)...
Sein Re-Raise ist sehr riskant, doch Ivey weiss, dass Pro´s gerne in Position vor dem Flop bluffen und genau das wollte er herausfinden.
Cunningham hat die Hand wie ein großes Paar gespielt, doch Ivey hat gespürt, dass er mit den 7er Paar vorne liegen könnte.
Aber Achtung, dieser Re-Rais geht in die Hose, wenn Cunningham wirklich 2 Damen oder Könige hat und entscheidet All-In zu gehen. Also, nicht unbedingt nachmachen ;)...
Dienstag, 9. Oktober 2007
Online Poker 6 Handed SnG Strategy
Dieser Artikel handelt mal wieder von blanker Strategy.
Ich habe mir diese Strategie in den letzten Wochen zurechtgelegt und bin davon überzeugt, dass man damit relativ erfolgreich und vor allem mit Spielspass agieren kann.
Diese Strategy basiert auf dem Prinzip des "Gang Wechselns" (Switching Gears). Hier mal das Prinzip:
Ein Level bei den 6 Handed Sit N Go´s dauert 10 Minuten.
In den jeweils ersten 5 Minuten der jeweiligen Levels solltet ihr sehr konservativ und nur gute Starthände spielen.
Das Prinzip: Tight, Preflop Raise, Postflop ebenfalls tight und eventuell Hand aufgeben.
Mit dieser Spielweise könnt ihr in den ersten 5 Min. ein tightes Table Image aufbauen (Von Vorteil ist auch, dass ihr euch bei euren Entscheidungen Zeit lässt. 5 sek. warten und dann erst folden...somit erzeugt ihr mehr Aufmerksamkeit, als dass ihr sofort foldet!)....
In den zweiten 5 Minuten der jeweiligen Levels könnt ihr dann auch mal Medium Starthände spielen, wie A7s oder K8s und spielt preflop jeweils nur mit einem call.
Wenn Ihr in Position seid, also am Button, dann könnt ihr auch mal mit 74s einfach nur callen.
Das Prinzip: PostFlop-Aggressivität, Position Raises, Trash Hand (schlechte Karten: 84s) Limps !
Ihr solltet allerdings auch bereit sein gegen ein Raise oder Re-Raise zu folden !
Nach dem 1 Level ist man entweder Chip Leader oder man befindet sich bei ca. 1700 (Anfangsstack 2000), ihr seid aber auf keinen Fall aus dem Turnier, wenn ihr diszipliniert spielt.
Dann beginnt Level 2 und ihr wechselt wieder in den Tight Modus !
Meinem Spiel gibt diese Strategy eine gewisse Struktur und ich weiss genau, wie ich mich in den jeweiligen Situationen verhalten muss.
Meine Erfahrung:
Bei Erreichen von Level 3 cashe ich zu ca. 85 % ein !
Also, gute Hand wünsch ich !
Ich habe mir diese Strategie in den letzten Wochen zurechtgelegt und bin davon überzeugt, dass man damit relativ erfolgreich und vor allem mit Spielspass agieren kann.
Diese Strategy basiert auf dem Prinzip des "Gang Wechselns" (Switching Gears). Hier mal das Prinzip:
Ein Level bei den 6 Handed Sit N Go´s dauert 10 Minuten.
In den jeweils ersten 5 Minuten der jeweiligen Levels solltet ihr sehr konservativ und nur gute Starthände spielen.
Das Prinzip: Tight, Preflop Raise, Postflop ebenfalls tight und eventuell Hand aufgeben.
Mit dieser Spielweise könnt ihr in den ersten 5 Min. ein tightes Table Image aufbauen (Von Vorteil ist auch, dass ihr euch bei euren Entscheidungen Zeit lässt. 5 sek. warten und dann erst folden...somit erzeugt ihr mehr Aufmerksamkeit, als dass ihr sofort foldet!)....
In den zweiten 5 Minuten der jeweiligen Levels könnt ihr dann auch mal Medium Starthände spielen, wie A7s oder K8s und spielt preflop jeweils nur mit einem call.
Wenn Ihr in Position seid, also am Button, dann könnt ihr auch mal mit 74s einfach nur callen.
Das Prinzip: PostFlop-Aggressivität, Position Raises, Trash Hand (schlechte Karten: 84s) Limps !
Ihr solltet allerdings auch bereit sein gegen ein Raise oder Re-Raise zu folden !
Nach dem 1 Level ist man entweder Chip Leader oder man befindet sich bei ca. 1700 (Anfangsstack 2000), ihr seid aber auf keinen Fall aus dem Turnier, wenn ihr diszipliniert spielt.
Dann beginnt Level 2 und ihr wechselt wieder in den Tight Modus !
Meinem Spiel gibt diese Strategy eine gewisse Struktur und ich weiss genau, wie ich mich in den jeweiligen Situationen verhalten muss.
Meine Erfahrung:
Bei Erreichen von Level 3 cashe ich zu ca. 85 % ein !
Also, gute Hand wünsch ich !
Mittwoch, 19. September 2007
Montag, 17. September 2007
Freitag, 14. September 2007
Anna Kournikova exzellent gespielt !
David Benyamine spielt in diesem Beispiel AK perfekt, da er in position gegenüber Gus ist gewinnt er die Hand auch, aber seht selbst:
p.s.: Mein erster Pokervideoupload bei Youtube !:) also, bewertet das Video ruhig, wenn ihr lustig seid ! :)
p.s.: Mein erster Pokervideoupload bei Youtube !:) also, bewertet das Video ruhig, wenn ihr lustig seid ! :)
Dienstag, 28. August 2007
Sonntag, 19. August 2007
Poker und Philanthropie !
Ich habe mich vor kurzem mit dem Thema Philanthropie beschäftigt und will die Idee ,Philanthropie und Poker zu kombinieren, mit euch teilen.
Hier mal kurz die Wikipedia-Definition:
"Die Philanthropie (neoklassische Wortschöpfung des 18. Jahrhunderts aus griechisch φίλος, phílos, „Freund“ und άνθρωπος, ánthropos, „Mensch“ [1]) bedeutet Menschenfreundlichkeit oder Menschenliebe.
Als Philanthropen werden im allgemeinen Menschen bezeichnet, die für andere Menschen Gutes tun oder gar ihr Leben dem Dienst an ihren Mitmenschen widmen, also vorrangig altruistisch handeln. Einen wie auch immer gearteten darüber hinausgehenden religiösen, politischen oder anderweitig dogmatischen Zusammenhang gibt es nicht. Philanthropen können natürlich aus ihrem Glauben heraus philanthropisch handeln, dennoch ist dies nur eine Möglichkeit, warum jemand Philanthrop ist."
Bei dem Thema ist mir sofort Barry Greenstein eingefallen, der
den Großteil seiner Gewinne an Organisationen spendet, die Kindern in Not Hilfe leisten.
Man sollte sich viele Poker-Profis auf Grund ihres Könnens zum Vorbild nehmen, aber ich denke, dass Barry Greenstein ein echtes Vorbild für jeden Spieler sein sollte, denn er ist erstens ein guter Spieler und zweitens hat er vor allem eine gute bzw. die korrekte Einstellung gegenüber Geld, Reichtum und Überfluss.
Wenn ihr auf dem Level angekommen seid, bei dem ihr gewinnbringend Poker spielt, dann unterstützt doch mit ca. 10-30 % eurer Gewinne ne Organisation oder noch besser, jemanden den ihr privat kennt und gerade im Ausland ist und Zivi o.ä. macht.
Ihr werdet sehen, dass ihr viel verantwortungsvoller pokert. Das Pokern an sich gewinnt dann doch auch mehr an Produktivität und Sinn, oder nicht ?!? :))
Hier noch ein Interview mit Barry Greenstein (Ab der 4 min. wird das Interview richtig gut !) :
Hier mal kurz die Wikipedia-Definition:
"Die Philanthropie (neoklassische Wortschöpfung des 18. Jahrhunderts aus griechisch φίλος, phílos, „Freund“ und άνθρωπος, ánthropos, „Mensch“ [1]) bedeutet Menschenfreundlichkeit oder Menschenliebe.
Als Philanthropen werden im allgemeinen Menschen bezeichnet, die für andere Menschen Gutes tun oder gar ihr Leben dem Dienst an ihren Mitmenschen widmen, also vorrangig altruistisch handeln. Einen wie auch immer gearteten darüber hinausgehenden religiösen, politischen oder anderweitig dogmatischen Zusammenhang gibt es nicht. Philanthropen können natürlich aus ihrem Glauben heraus philanthropisch handeln, dennoch ist dies nur eine Möglichkeit, warum jemand Philanthrop ist."
Bei dem Thema ist mir sofort Barry Greenstein eingefallen, der
den Großteil seiner Gewinne an Organisationen spendet, die Kindern in Not Hilfe leisten.
Man sollte sich viele Poker-Profis auf Grund ihres Könnens zum Vorbild nehmen, aber ich denke, dass Barry Greenstein ein echtes Vorbild für jeden Spieler sein sollte, denn er ist erstens ein guter Spieler und zweitens hat er vor allem eine gute bzw. die korrekte Einstellung gegenüber Geld, Reichtum und Überfluss.
Wenn ihr auf dem Level angekommen seid, bei dem ihr gewinnbringend Poker spielt, dann unterstützt doch mit ca. 10-30 % eurer Gewinne ne Organisation oder noch besser, jemanden den ihr privat kennt und gerade im Ausland ist und Zivi o.ä. macht.
Ihr werdet sehen, dass ihr viel verantwortungsvoller pokert. Das Pokern an sich gewinnt dann doch auch mehr an Produktivität und Sinn, oder nicht ?!? :))
Hier noch ein Interview mit Barry Greenstein (Ab der 4 min. wird das Interview richtig gut !) :
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